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2008
15/08/2008 , GP Tschechische Republik - Freies Training
DIE FAHRER DES ALICE TEAMS STÜRMEN BEIM FREIEN TRAINING IN DIE TOP TEN


Guter Start ins Wochenende für die Fahrer des Alice Teams: Toni Elias und Sylvain Guintoli fuhren am ersten Trainingstag zum Grand Prix der Tschechischen Republik in Brünn auf den neunten und zehnten Platz. Der Spanier lag dabei nur um 42 Tausendstelsekunden vor seinem französischen Teamkollegen. Beide Fahrer legten von der ersten Runde an konkurrenzfähige Zeiten vor und werden morgen im Zeittraining, das um 13.55 Uhr beginnt, alle Register ziehen, um sich weiter zu verbessern und optimale Plätze in der Startaufstellung zu erkämpfen.

Fabiano Sterlacchini – Technischer Direktor Alice Team
„Das war ein positiver Tag für uns. Die Reifen von Bridgestone funktionieren hier wirklich gut. Wir haben uns konstant verbessern können, und das gibt uns Hoffnung und Auftrieb für den weiteren Verlauf des Wochenendes. Toni sucht noch nach einem besseren Gefühl für den Vorderreifen: Wenn es uns gelingt, dieses Problem zu lösen, kann er seine Rundenzeiten noch um eine weitere halbe Sekunde verbessern. Auch Sylvain hat sehr interessante Rundenzeiten erreicht. Schade, dass er die letzten sechs Trainingsminuten wegen eines kleinen technischen Problems ungenutzt verstreichen lassen musste, in einer Phase, in der er sich ständig weiter verbesserte. Jetzt müssen wir genau untersuchen, was passiert ist, doch so wie es aussieht, war es nichts Ernstes.“

Toni Elias – Alice Team (9. in 1’58’.881 – 41 Runden)
„Ich fühle mich wohl auf dem Motorrad. Ich habe nur ein paar kleine Probleme mit dem Vorderrad, doch ich bin sicher, dass wir dank der Arbeit meines Teams morgen eine Lösung finden und noch schneller sein werden. Von Anfang an bei den Top Ten mitzumischen, ist sehr, sehr wichtig. Die Reifen funktionieren sehr gut. Dieses Wochenende werden wir unseren Spaß am Rennsport haben.“

Sylvain Guintoli – Alice Team (10. in 1’58.923 – 38 Runden)
„Das ist auf jeden Fall ein guter Anfang für uns. Valentino und Casey legen Rundenzeiten jenseits von gut und böse vor, doch die anderen Fahrer vor uns sind durchaus in Reichweite. Das Training hat seltsam begonnen, wir hatten über den Tag hinweg eine Menge kleinerer Komplikationen, ohne die wir sicher eine noch bessere Platzierung erreicht hätten. Doch ich bin zuversichtlich für den morgigen Trainingstag. Meine Leute arbeiten gut, und ich werde auch für sie mein Bestes geben.“